Kurze Erlebnisberichte über meinen Aufenthalt in Libyen und jetzt auch Albanien
Man, man, das erste Mal seit zwei Wochen haben wir so etwas wie eine Internetverbindung. Fragt sich nur wie lange die aufrecht erhalten wird. Man kriegt langsam das Gefühl, dass es sich um eine Abschirmungstaktik der Baufirma handelt, in deren Aufgabenbereich die Versorgung mit Internet fällt.
Für das Hochladen von Bildern reicht es noch nicht und so nutze ich das kurze Zeitfenster ins World Wide Web, um Werbung in fremder Sache zu machen:
Kuno, der Teufelsfahrer meines „Horse with no name“-Erlebnisses, ist wie heißt es so schön neudeutsch multi-tasking-fähig und hat auch ein Buch über einen Ausschnitt der libyschen Kriegsvergangenheit geschrieben und vor kurzem veröffentlicht. Weiter will ich mich mit dem Inhalt nicht aus dem Fenster lehnen, denn ich selber habe es noch nicht gelesen. Falls Interesse besteht ist hier die Internetseite, um sich selber ein Bild zu machen:
http://www.jebelsherif.org/order.php
Grüße aus dem Tal der Ahnungslosen