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Kurze Erlebnisberichte über meinen Aufenthalt in Libyen und jetzt auch Albanien

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On the road again

otra 1-DSC01780Letzten Dienstag war ich mit Thore ins ca. 300 km entfernte Benghazi gefahren,  um an einem Workshop teilzunehmen. Mittelmäßig spannend, allerdings nicht so ermüdend, wie es der Kollege im Nachbarraum empfand. Dessen Schnarchen, das über die nicht bis zu Decke führende Wand al a Toilettenabteil zu uns vibrierte, übertönte nahezu unsere Gespräche. Mindestens eine halbe Stunde begleitete uns dieser nasale Ausritt des Unbekannten auf der anderen Seite der Wand, bis er plötzlich verstummte. Wahrscheinlich, weil er vor Langerweile oder  des Lebens müde geworden gestorben war.

Auf dem Rückweg nach Dernah war es dann ein Hund, der ebenfalls des Lebens müde war und sich dafür entschied unser Auto als mögliches Absprungbrett aus seinem tristen Dasein ins Jenseits zu nutzen. Gesagt, getan. Während wir mit ca. 100 km/h parallel zu einem weiteren Auto zu unseren Rechten über den Asphalt der inneren von zwei Fahrspuren glitten, schlenderte der besagte Hund über den Mittelstreifen und vor unseren Wagen. Mein Hupen war ihm nicht mal ein Seitenblick wert, geschweige denn ein Zurückweichen und somit presste sich sein Schädelknochen unausweichlich in unseren Kühler, bevor wir ihn erst mit dem linken Vorderrad und dann mit dem linken Hinterrad in den warmen Straßenbelag massierten. Als ich in den Rückspiegel schaute sah ich den Kamikaze-Hund sich nur noch im Kreis drehen, als ob er auf einer Schallplatte liegt, die auf 45 gestellt ist. Mist! Ohne es beobachtet zu haben gehe ich davon aus, dass der darauffolgende Verkehr, die eh unglaubwürdige Überlebenschance auf null reduziert hatte.

Etwas irritiert vom Erlebten fuhren wir bei der nächsten, allerdings etwas weiter entfernten Gelegenheit rechts ran, um den Schaden zu begutachten. So spektakulär sah Der dann nicht aus. Natürlich war die Plastikverkleidung der Stoßstange hin.

otra 2-DSC01781– Kleiner Exkurse, denn ich bin mir nicht sicher, ob ich das folgende schon mal erwähnt habe. Die Erfindung der lackierten Stoßstange gehört ja wohl zu einen der größten Frechheiten und gleichzeitig Clous der Autoindustrie. Sieht ja alles ganz schick aus, aber wer lässt seine Goldfische in einem Aquarium voll Waldmeister-Wackelpudding schwimmen, weil es schick aussehen könnte? Ich jedenfalls nicht, weil es nicht funktioniert! Eine Stoßstange ist eine funktionale Einrichtung, deren Name auch die Funktion beinhaltet. Gott, waren das noch schöne Zeiten, als man beim Ausparken ein anderes Fahrzeug berührte konnte ohne gleich einen 3000,- € Lack- und für viele Autos somit auch Totalschaden zu produzieren. Die Stoßstangen sich lächelten sich einfach nur und man konnte weiterfahren. Bei engen Parklücken war (vor der Einführung der lackierten Stoßstage) mein bestimmt nicht unumstrittener Leitspruch: „Touchieren ist erlaubt!“. Nun gut, ich werde das Rad der Zeit wohl nicht umkehren können und so dürfen insbesondere Lackierwerkstätten sich weiterhin bei jedem noch so kleinem Kratzer dumm und dämlich freuen und verdienen. Und wo ist da der ADAC?? –

Neben der Stoßstange hatte es aber auch den Radiator der Kühlanlage zertrümmert und das zwang uns zum Abbruch unserer Heimreise, da wir ohne Reparatur nicht weit gekommen wären. Glücklicherweise kannte Thore von früheren Projekten einen Bauleiter, dessen Büro und Asphaltanlage keinen Kilometer weit  entfernt lag. Wir fuhren gegen 16:00 Uhr zu Ihm und in seiner angeschlossenen Werkstatt wurde uns bestätigt, dass eine längere Fahrt mit diesem Auto nicht möglich sei.  Schade. Also entschlossen wir uns die Heimreise mit einem Taxi fortzusetzen und einer der Bauarbeiter kannte auch einen Bekannten in Benghazi, der nichts gegen eine kurze Fahrt nach Dernah (es lagen noch 260 Km vor uns) mit uns im Gepäck einzuwenden hatte.

Leider ist es so, dass die telefonische Bestellung eines Taxis kein Garant ist für eine pünktliche Personenbeförderung und je kurzfristiger man anruft, desto länger muss man warten. Das Prinzip ist in Europa zwar ähnlich, allerdings sind die Zeitspannen sehr unterschiedlich. Hat man sich in Deutschland für den nächsten Morgen ein Taxi bestellt, ist dies im schlimmsten Fall pünktlich oder normalerweise etwas vor der Zeit da. Bei gleichem Bestellmodus trifft das libysche, taxiähnliche Fahrzeug im Schnitt 30 Minuten nach dem vereinbarten Termin ein(Immer einkalkulieren!). Ruft man in Deutschland ein Taxi zum Beispiel von der Disco aus an, wartet man, wenn es dumm läuft, auch eine halbe Stunde, aber in Libyen bis zu zwei Stunden (natürlich wird man hier nicht von einer Disco abgeholt, da es so etwas in diesem Land nicht gibt). Und immer wenn man beim betreffenden Taxifahrer anruft, ist er natürlich grade losgefahren und gleich da.

So kam unsere Mitfahrgelegenheit auch erst nach 1 ½ Stunden gegen 18:00 Uhr und die Mücken hatten genug Zeit uns komplett auszusaugen. Blutleer setzten wir uns ins Auto und fuhren los. Während der Fahrt schmiedeten wir dann den Plan für unser angeschlagenes Auto. Erst kam uns der Gedanke es am nächsten Tag in das 40 Km entfernte Benghazi zu schleppen und es in einer Werkstatt reparieren zu lassen. Dies schien erst einmal logisch, aber nach längerer Betrachtung wurde uns der große Nachteil dieses Planes bewusst, nämlich, die Erreichbarkeit unseres vierrädrigen Patienten! Bei einer Entfernung von fast 300 Km kann man nur über das Telefon der Werkstatt klar machen, dass man sein Fahrzeug noch in diesem Jahr benutzen möchte. Ebenfalls ist es nicht ungewöhnlich von einer Werkstatt auf intensivere Anfrage, ein OK für die Abholung am nächsten Tag zu bekommen, aber bei der Ankunft mit einem „heute leider doch noch nicht, aber morgen bestimmt“  abgespeist zu werden und unverrichteter Dinge wieder abdackeln zu müssen. Auch in diesem Fall schmerzen 300 Km mehr als 30 Km oder 3 Km. Somit stand, als wir gegen 21:00 daheim ankamen, für uns fest: Das Auto muss nach Dernah zum Reparieren gebracht werden, basta! Während wir uns in die Falle hauten, machte ich mir noch etwas Sorgen, um das leibliche Wohl des Taxifahrers, denn dieser hatte während der letzten halben Fahrtstunde deutlich mit dem Schlaf und dem für ihn unbekannten Straßenverlauf zu kämpfen gehabt. Allerdings schlug er mein Angebot aus, uns fahrtechnisch abzuwechseln. Ich kann mir also nicht vorwerfen, dass ich es nicht versucht hatte.

otra 3-Am nächsten Morgen regelte Thore alles mit der Baufirma und so bekamen wir einen Kran-LKW mit einem Fahrer und einem Operator  (nennen wir ihn Mustafa) zur Verfügung gestellt, die mit mir als Navigator zur Bergungstour um 13:00 Uhr aufbrechen sollten. Unwissend wie die Fahrerkabine aussah willigte ich ein im Transportlaster direkt mitzufahren. Dies stellte sich als unglückliche Entscheidung heraus, da die einzige Sitzreihe nur über zwei Sitze verfügt, Fahrer und Beifahrer. Der von mir erwartete mittlere Sitz, wurde zu Gunsten von Ablage und diversen Knöpfen eingespart. Stattdessen bot sich mir die Gelegenheit mich mit der Schlafbank, die hinter den Sitzen versteckt war vertraut  zu machen. Da war ich also in meinen Kinderträumen angekommen, im Liebesnest von Rubber Duck  – für alle die, die sich noch an den Film „Konvoy“ mit Chris Christoffersen erinnern, der in meiner Erinnerung immer in der Auswahl stand, als es den Samstag-Abend-Wuschfilm beim ZDF noch gab und jedes zweite Mal auch gegen den ebenfalls immer zur Wahl gestandenen Film „Tanz der Vampire“ und einen namenlosen dritten Film gewann –

Unser erster Aufbruchsversuche endete nach ca. 10 Minuten, nachdem der Fahrer berechnet hatte, dass eine Hin- und Rückfahrt länger als 6 Stunden dauern und er deshalb eine Schlafpause von 8 Stunden in Benghazi benötigen würde. Dies versuchte er uns lautstark und wild gestikulierend deutlich zu machen, da eine direkte Aussprache erschwert wurde durch den Umstand, dass weder der türkische Kranführer Mustafa, noch ich über gute Kenntnisse der libyschen Sprache verfügten. Insgesamt hatten wir alle drei eher eine begrenzte Kommunikationsbasis, da mein Türkisch nur zwei Wörter umfasst und das Englisch von Mustafa auch ein bis zwei Wörter mehr vertragen konnte. Eigentlich der klassische Anfang eines Drei-Länder-Witzes: Ein Libyer, ein Türke und ein Deutscher sitzen zusammen in einem Laster und keiner spricht die Sprache des andern!

otra 4-DSC01786Wie dem auch sei, dass Resultat der Feststellung vom Fahrer war die Rückkehr zum Camp der Baufirma und der Austausch des Fahrers. Mit neuem libyschen Fahrer und frohen Mutes machte sich die Troika gegen 14:30 Uhr ein zweites Mal  „on the road again“ und ich machte es mir auf der Lümmelwiese gemütlich mit einem Buch.

Sollte bei dem einen oder anderen Leser die Frage aufgekommen sein, warum der Kranführer nicht den LKW selber fährt, um das Platzproblem in der Führerkabine zu lösen, kommt hier die einfache libysche Antwort. In Libyen ist es per Gesetz verboten, dass LKW’s von Ausländern gefahren werden. Streng genommen war es auch einmal verboten, dass Fahrzeuge jeglicher Art von Ausländer gefahren werden, aber hier gab es einen schleichenden Einbruch der Regularien, weshalb ich ja auch die Straßen unsicher machen darf. Dieses Verbot von ausländischen Fahrern hat weniger mit dem Vertrauen in die Fahrkunst der nicht Libyer zu tun, als dass dies eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Wüstensöhne darstellt, die sonst nicht viel auf dem Kasten haben, außer ein Gaspedal zu bedienen. Und auch das häufig nur leidliche. Ein gewiefter Schachzug der Regierung, um die einheimische Arbeitslosigkeit zu verringern.

Der neue Fahrer (sagen wir mal Mohammed) brachte keine Verbesserung für unser sprachliches Verständigungsdefizit, aber mindestens ein Wort habe ich innerhalb dieser Fahrt dazugelernt, dass ich vorher schon kannte, aber jetzt auch die Anwendung im Libyschen beherrsche und zwar „Ali Barbar“. Ist den meisten von euch wohl auch nicht fremd und 2/3 von euch haben jetzt im Kopf „und die 40 Räuber“ gedacht. Mir wurde die Nutzung im libyschen Sprachgebrauch gewahr, als ich feststellte, dass der Fahrer nicht den mir bekannten Weg nach Benghazi fuhr, sondern auf der Strecke plötzlich abbog. Haltet mich bitte nicht für so eingebildet, dass ich glaube mich auf den Straßen in Libyen besser auszukennen als die Einheimischen, aber bei dem überschaubaren ausgebauten Straßennetz gibt es wirklich nur eine sinnvolle Verbindung zwischen Dernah und Benhazi die für einen LKW in den Ausmaßen, mit dem wir uns fortbewegten, komfortable zu befahren ist. Da man bei dieser Strecke auch nur zweimal innerhalb von 600 Metern abbiegen muss und die restlichen 299.400 m grade aus zu fahren sind, konnte selbst ich mir diese Verbindung unproblematisch einprägen. Mohammed ließ sich aber nicht von meiner Aufzählung der Städtenamen, die den mir bekannten Weg flankierten, beindrucken, sondern bestand auf seiner Abkürzung. Erst kurz vor unserem Ziel nach rund 5 Stunden Fahrt, als die Straßen wirklich sehr schlecht und sehr schmal wurden, verriet er uns seine Strategie. Er hatte versucht alle Polizeistationen und Kontrollen zu umfahren, die er kannte. Den Hasen Zick-Zack-Kurs den er gefahren war, beschrieb er dann in dem er die Hand des rechten Arms mit einer schlangenartigen Bewegung nach links und rechts gleiten ließ und das Wort „Ali Barbar“ laut und eindringlich wiederholte. „Ali Barbar“ wurde dann auch zum Running-Gag für uns, immerhin ein Wort das wir jetzt alle drei gleichermaßen verstanden.

Gegen 19:15 Uhr hatten wir es geschafft. Ironischer Weise liegt die Abfahrt zum Bau-Camp, wo unser Unfallwagen stand, Einhundert Meter von einer Polizeikontrollstation entfernt, die wir aber ungehindert passieren durften. Keine Ahnung was Mohammed getrieben hat die fast 1 ½  Stunden längere „Abkürzung“ zu fahren, denn für ein Nachtfahr-Verbot waren wir noch zu früh dran und eine Überschreitung der Fahrzeit war auf dem Hinweg auch noch nicht ansatzweise zu befürchten. Vielleicht hatte er ja keinen Führerschein. Wer weiß das den schon so genau.

otra 6-DSC01795Das Aufladen ging recht fix. Mustafa beherrschte seinen Kran und hatte vor nicht allzu langer Zeit eine ähnliche Aktion durchgeführt und war auch mit den passenden Kanthölzern ausgerüstet. Er befestigte die Enden von einem Tragegurt in den Speichen der fordern Felgen und machte es ebenso mit einem weiteren Tragegurt für die hinteren Felgen. Um die Kotflügel nicht einzudrücken wurde zwischen Reifen und Tragegurt jeweils ein Kantholz platziert und dann die Tragegurte mittig im Hacken des Krans, der über dem Autodach thronte, eingehängt. Und Schwups, schwebte unser Dog-Killer auch schon in Richtung Ladefläche. Gegen 19:45 Uhr war alles vertäut und als wir losfahren wollten, machte uns der Vorarbeiter auf einen nicht uninteressanten Punkt aufmerksam. Da der Wagen nicht ein kompletter Schrotthaufen war, benötigt man eine offizielle Überführungsgenehmigung vom Besitzer des Fahrzeugs. Uff, die hatten wir natürlich nicht. Mit Besten Dank  für den Hinweis fuhren wir ab und erst einmal zu einem nahegelegenen Restaurant, um unseren Hunger zu stillen und zu beratschlagen.

Mohammed machte unmissverständlich klar, dass er an diesem Abend nicht im Gefängnis übernachten wollte, weil er die Fahrzeit überschritten, das Nachtfahrverbot missachtet und ein Fahrzeug ohne Genehmigung transportiert hatte und legte zur Verdeutlichung die Handgelenke überkreuzt vor den Bauch. (abgewandeltes Zitat von Rüdiger Hoffmann:) „Das haben wir dann auch alle eingesehen, dass war gar kein Problem für uns.“ Also blieb nun zu überlegen wo wer übernachtet. Ha, da hätten wir gar nicht den ersten Fahrer tauschen müssen, denn das Resultat schien jetzt identisch auszufallen. Es wurde schnell deutlich, dass die Trucker-Liebeshöhle immerhin über zwei Liegeflächen in der Anordnung eines Doppeltstockbettes verfügte, aber wir trotzdem zu dritt waren. Der Gedanke an einer gemütlichen Nacht auf dem Beifahrer- oder Rücksitz des Kia’s wollte mein Herz nicht erwärmen und so kam es wie es kommen musste, wir besorgten uns ein Taxi. Kennt ihr die These, dass ein Mensch mit jedem anderem Menschen über sieben Ecken bekannt ist. Soll heißen dass ich über maximal sieben Verbindungspersonen einen Sibirischen Bergbauarbeiter „kenne“, wobei die Verbindungen keine Blutsverwandtschaft darstellen muss, sondern alles von Schulkameraden, bis Arbeitskollegen gilt, auch wenn man diesen nicht wirklich bemerkt oder gesehen hat. Hier in Libyen scheint die maximale Anzahl von Verbindungspersonen zwei zu betragen. Es dauerte keine 10 Minuten, da hatte Mohammed einen Taxifahrer aus Benghazi telefonisch organisiert. Dagegen dauerte es die gewohnten 1 ½ Stunden bis dieser auftauchte.

otra 7-DSC01801Interessanter Weise verbrachten wir einen Teil der Wartezeit dann bei der Polizeistation, die wir auf der Hintour passiert und die Mohammed als Treffpunkt ausgemacht hatte. Wir gesellten uns zu den vier Wachhabenden, die um einen Grill am Straßenrand gescharrt waren und machten ein bisschen Smalltalk in dem ich auch erklärte, was mir mit dem Auto wiederfahren war. Ebenso schienen die Beamten im Dienst Mohammed zu erklären wie er am besten die werten, uniformierten Kollegen der Umgebung umfahren kann, denn es viel häufiger das Wort „Ali Barbar“. Ich konnte dann noch eine zweite Vokabel lernen, nämlich das Hund auf Arabisch „Kalb“ ausgesprochen wird. Als dann ein Hund vor der Polizeistation über die Straße lief, tippen mich die Polizisten an, zeigen auf den Hund und abwechselnd auf den Wagen auf dem LKW,  riefen „Kalb, Kalb!“ und lachten herzlich auf meine Kosten. Tja, wer den Schaden hat….!

Um 22:00 Uhr erlöste mich das Taxi vom Hohn und Spott der örtlichen Scheriffs und Mustafa und ich machten uns auf dem Heimweg. Ohne weitere Vorkommnisse setzte uns das Taxi um 1:00 Uhr vor der Haustür ab und ich war froh endlich „off the road again“ zu sein und schlief sofort ein.

Epilog

Mohammed startete um 4:00 Uhr morgens den Motor, um seine „Ali Barbar“-Strecke innerhalb von 4 Stunden zu beenden. Gegen 8:30 Uhr übergab er mir die Schlüssel von meinem Unfallwagen mit einem Grinsen im Gesicht.

 

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